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Hier eine Aufführung der Hunde die laut Bundes-Hundeverordnung zu den Listenhunden zählen.
Zuerst waren es 16 Hunde danach kamen noch 5 Hunderasse dazu, somit fallen 21 Hunde unter die Verordnung. Über Sinn und Unsinn dieser Liste lässt sich streiten!
Hinweis! Um eine Rassenbeschreibung des jeweiligen Hundes einzusehen klicken Sie auf den dazugehörigen Link. Mit Mausaustritt (aus dem Linkbereich) blendet sich die Rassenbeschreibung wieder aus!
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Torsa Inu |
Rottweiler |
Pera de Presa Mallorquin |
Pera de Presa Canario |
Mastino Napoletano |
Mastin Espanol |
Mastiff |
Kaukasischer Owtscharka |
Kangal |
Fila Brasileiro |
Dogo Argentino |
Cane Corso |
Bordeaux Doge |
Bullterrier |
Bullmastiff |
Bandog |
American Bulldog |
Staffordshire Bullterrier |
Der Alano diente im Mittelalter als Jagthilfe wehrhaften Wildes wie z.B. Wildschweine und Hirsche. In dem der als Treiber oder Packer eingesetzt wurde.
Später wurde er vom spanischen Militär als Kriegshund eingesetzt um in Kriegsgebieten in Übersee die Einrichtungen und Stützpunkte zu bewachen und zu verteidigen!
Der Alano existiert seit Jahrhunderten auf dem spanischen Festland aber auch auf den spanischen Inseln. Er wurde im Jahre 2001 von der FCI in die Rassenlist aufgenommen.
Die Rasse hat ein pflegeleichtes Fell, meist gestromt oder falb. Die Stromfarben reichen meist von schwarz, grau, braun bis falb. Der markante Kopf erinnert an die Rasse der Molosser und zeigt somit auch die Zugehörigkeit zu dieser Gruppe. Sein Körperbau ist sehr muskulös. Rüden weisen ein Gewicht von min. 50 kg und Hündinnen von min. 40 Kg auf. Die Widerristhöhe liegt beim Rüden bei ca. 61 bis 67 cm und bei Hündinnen ca. 56 bis 62 cm.
Hervorzuheben ist sein ruhiger und ausgeglichener sowie nervenstarker Charakter ohne jegliche Art von falschen Schärfen oder Aggression. Ein idealer Wach-, Schutz-, Sport- und Familienhund.
Heute wird er in erster Linie als Familien, Wach- und Schutzhund eingesetzt. Im Sicherheitsdienst konnte sich der Alano auch als Diensthund gut beweisen. |
Der Ursprung des heutigen American Pit Bull Terrier geht weit vor 1000 nach Chr. zurück. In den übermittelten Dokumenten ist zu lesen, dass diese Hunde zu wesens- und charakterstarken Vierbeinern heran-gezüchtet wurden. Er wurde vom Viehzüchtern zum zusammentreiben des Viehs eingesetzt und das ausbrechen der Herde oder einzelner Tiere zu verhindern. Für diese Tätigkeit benötigte man tapfere und mutige Hunde. Dies war das Ziel der Zucht.
Heutzutage stehen die Schönheit, die trockene Muskulatur und das ganze harmonische Erscheinungsbild im Vordergrund.
Die Problematik der Rasse ist das der American Pitbull Terrier in der Öffentlichkeit einen schlechten Ruf hat, der auf seine weitere ursprüngliche Verwendung zurückführt. Als Volkssportaktion musste der Hund in einer gewissen Zeit so viele Ratten fangen wie er konnte. Hieraus entwickelte sich der Kampf zwischen Hund und Hund der im Jahre 1835 in England verboten wurde.
Der American Pitbull Terrier hat jedoch keine Anlage zur übersteigerten Aggression, was mittlerweile in Deutschland auch mit Hilfe der Universität Kiel nachgewiesen werden konnte.
Einer der bekanntesten American Pitbull Terrier müsste "Pete" sein. Das ist der Haushund aus der Fernsehserie " Die kleinen Strolche".
Der American Pitbull Terrier zeichnet sich durch seine markante und trockene Muskulatur aus. Hervorzuheben ist sein sehr menschenlieber Charakter sowie dessen Unterwürfigkeit und Anpassung.
Heute wird er als Familien-, Sport und auch als Wachhund genutzt. Wir haben noch keine Besitzer kennen gelernt die nicht positiv von Ihrem Pitbull berichtet haben. |
American Stafford Terrier |
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Letzte Aktualisierung:
21.02.2006
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